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Aus Kondens-Zirren wachsen andere Wolken

xirrus simulation
Die Gründer der xirrus GmbH forschten an der ETH Zürich in Molekularer Dynamik. Im eigenen Unternehmen können sie ihr Fachwissen gewinnbringend für Unternehmen in Nanotechnologie, Kommunikationstechnik, Verkehrsplanung, für deren Forschung und Entwicklung einsetzen.

Aktuell vernetzen sie sich mit Materialwissenschaftern und Forschern aus der ganzen Schweiz und dem umliegenden Europa, bzw. Fernost um einerseits Fragen zu den Risiken von Nanopartikeln zu klären und andererseits um Nutzen für bestehende Anwendungen weiter zu optimieren.

Gerne kommt jemand von xirrus in Ihr Unternehmen, um mögliche Anwendungsbereiche für solche Simulationen beratend aufzuzeigen.

Hier wirkt xirrus simulation

Kleine Ursachen, grosse Wirkungen

xirrus simulation hat den Ursprung im Reich der Nanometer.

Nanotechnologie atomgenau verbessern

Die nicht genannt sein wollende Firma Nanonym AG stellt ein Messgerät im Nano-Massstab her. Die Funktionsweise des Messgeräts ist theoretisch und praktisch einleuchtend. Im molekularen Massstab sind die Prozesse im Innern des Messgeräts jedoch nicht eindeutig verstanden, daher ist eine weitere chemisch-physikalische Optimierung nur unter drei Ansätzen möglich:

Mögliches VorgehenVorteilNachteil
0. Rein empirisch in zahlreiche, auch aussichtslose Experimente investieren und die Zusammenhänge für eine weitere Optimierung erstellen. Einfaches Vorgehen, man muss nichts dazulernen. Unter Umständen automatisierbar. Materialaufwand, langsames (wenn nicht automatisiert), auf Hoffnung und Zufall basierendes Prinzip. Die rechtzeitige Innovation (vor den Mitbewerbern) ist in Frage gestellt.
1. Mit hochauflösenden Experimenten möglichst direkt Einsicht gewinnen. Vorher nicht Einsichtiges wird einsichtig. Weitere Anpassungen können beobachtet und interpretiert werden. Teure, fehleranfällige Verfahren, ein negativer Einfluss des Experiments auf das Material ist nicht auszuschliessen. Die meisten experimentellen Methoden ermöglichen nur eine indirekte Messung.
2. Mit hochauflösenden Simulationen das Messgerät simulieren. Selbst wo das Experiment nichts sieht, lässt sich genau hinschauen. Weitere Anpassungen können direkt auf ihren physikalischen Effekt hin untersucht wurden. Die Vergleichbarkeit der Simulationen bei gleichen Standards ist höher als im Experiment (Reinheit). Verfahren wird langsam, wenn man bei hoher Genauigkeit viele Szenarien untersuchen muss.

Simulationen von xirrus können Experimente also optimal ergänzen, wo diese zu aufwändig oder gar unmöglich werden, so dass rascher entsprechende Schlüsse gezogen werden können.

Gerne leisten wir dieses Jahr einen Beitrag zur Optimierung von Produkten, Verfahren oder Ihrer Sicherheit.

Den Nutzen und die Möglichkeiten unserer Methode zeigt Ihnen unser Poster «Molekulare Interaktionen auf Nanometer genau erfassen», das wir im Herbst 2008 an der NanoEurope präsentiert haben.   → PDF download (DIN A4, 3.0 MB)

Ausserdem bietet unser online Bestellservice xirrus simulation matters die Möglichkeit, physikalische Materialeigenschaften zu bestimmen, lange vor oder unabhängig von der aufwändigen Herstellung oder Synthese organisch-chemischer Substanzen und Gemische.

Doch xirrus bleibt nicht in der mikroskopischen Dimension stehen.



xirrus simulation Flarm

Warnsystem-Kommunikation gewährleistet

xirrus simulation hat das Kollisionswarnsystem Flarm untersucht. In dieser Simulation waren tausende Segelflieger in einem knappen virtuellen Luftraum, nur um möglichst viele gefährliche Szenarien aufzuklären und somit die Wirksamkeit des Kollisionswarnsystems zu prüfen. Die Resultate sind für den Hersteller sehr ermutigend ausgefallen. Einerseits belegen sie die Wirksamkeit des Systems, das bereits in der untersuchten Version eine hohe Sicherheit gewährleisten kann, welche das Kollisionsrisiko unter realistischen Bedingungen (ohne Systemausfall und Pilotenfehler) äusserst tief hält. Andererseits wurde eine Möglichkeit für einen weiteren Effizienzsprung entdeckt, welche im Rahmen der nächsten Versionen eingebaut werden könnte. Der Hersteller hat unseren Bericht entgegengenommen und einer auszugsweisen Veröffentlichung zugestimmt.

Simulationen zur Verbesserung des FLARM-Funkprotokolls
segelfliegen 3 (2008) 30-33   → PDF download (0.95 MB)

Erkenntnisse aus der Simulation und Optimierung von Flarm haben wir in einen Beitrag zum Forum für Wissen über Naturgefahren in der Schweiz einfliessen lassen mit dem Titel:
Die Wirksamkeit von Warnsystemen durch Simulation erhöhen
WSL: Forum für Wissen (2007) 93-96   → WSL Link

Auch auf dem Boden sind wir tätig.

Leute umweltfreundlich ans Ziel bringen

xirrus simulation steht in Verhandlung mit einem europäischen Unternehmen für Verkehrsplanung. Mit unseren Simulationen werden wir einen Beitrag zur optimalen Gestaltung und Vernetzung einer neuen Stadt leisten können. Wir kennen einen reichhaltigen Fundus von nützlichen Verfahren, um die richtigen Verbindungswege für die zukünftigen Einwohner zu knüpfen.

Einen Lösungsansatz bieten

Wenn Sie in Industrie, Forschung und Entwicklung auf komplexe Probleme treffen, könnte Ihnen vielleicht unsere Dienstleistung xirrus simulation weiterhelfen, nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf.

Dr. Lukas Schuler
Geschäftsführer
xirrus GmbH

Dr. Schuler ist promovierter Naturwissenschafter und Inhaber eines didaktischen Fähigkeitsausweises der ETH Zürich. Er simulierte in der Physikalischen Chemie verschiedene Lipidaggregate auf molekularer Ebene und verbesserte das dazu eingesetzte Modell massgeblich. Er sammelte vier Jahre Erfahrung im Internet- und Webbereich als Mitinhaber der unabhängigen Firma xirrus GmbH, welche ihre Tätigkeit auf den Bereich Computersimulation fokussiert hat.

Weiterverwendung nur mit schriftlicher Genehmigung
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